Bezirk Trnava

Kategorie Dolné Orešany

Dolné Orešany (Unter-Nussdorf) – Mariä-Himmelfahrt-Kirche

Kategorie Dolné Orešany

Die Mariä-Himmelfahrt-Kirche befindet sich im Zentrum der Gemeinde. Die Kirche wurde im14. Jahrhundert im gotischen Stil gebaut, und sie ist das älteste Gebäude des Dorfes. Zureinschiffigen Kirche gehört auch ein Presbyterium. Die neue Decke des Kirchenschiffes (Netz-und Rippendecke) stammt aus der Spätgotik, aus dem Jahre 1525. In der Kirche befindet sicheine 1640 hergestellte Holzorgel.Das im Innenraum befindliche, aus der Spätgotik stammende Wandgemäldefragment stellt dienebeneinandersitzenden 12 Apostel dar, die Gestalt von Jesus ist jedoch wegen derBeschädigung des Gemäldes leider nicht zu sehen. Der hölzerne Kleine Barockkreuzweg wurdein der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Der Turm am westlichen Teil der Kirchewurde zwischen 1518 und 1521 gebaut. Die Turmfassade wird durch ein barockes, gemauertes,pyramidenförmiges Turmdach abgedeckt. Der Turm endet nicht in einem einfachen Kreuz, wiees bei katholischen Kirchen üblich ist, sondern in einem königlichen Symbol: auf derTurmspitze befindet sich ein Kissen mit Quasten an den vier Ecken, darauf die ungarischeKönigskrone des Heiligen Stephan I. mit dem schrägen Kreuz an der Oberseite.Der Haupteingang der Kirche ist ein gotisches Steinportal. Über dem Eingang, am Schlusssteinin der Mitte des Gewölbebogens ist ein geschnitztes Wappen zu sehen. Eingemeißelt wurdendie Jahreszahl 1525, eine Traube und ein Gartenmesser. Die Kirche wurde um eine Kapelle derJungfrau Maria in Lourdes ergänzt, die sich an der südlichen Außenseite, neben demSeiteneingang, seitlich von dem Presbyterium befindet. Auf der anderen Seite des Eingangssteht ein Holzkreuz. Unter der Kirche befindet sich eine Gruft. Um die Kirche blieb dieursprüngliche renaissancistische Schutzmauer erhalten. Die Kirche wurde mehrmals verbessert.Bei der Verbesserung der Außenwände im Jahre 1965 wurde an der nördlichen Seite ein großesWandgemälde gefunden, das die Gestalt des Heiligen Christophorus darstellt.Quelle:http://www.putnickemiesta.sk/putnicke-miesta-na-slovensku/trnavska-arcidieceza/dolne-oresany/Kontakt:Postanschrift: Farský úrad (Pfarramt), Dolné Orešany 1, 919 02 Dolné OrešanyAdministrator der Pfarrei: Dušan JurákTelefonnummer: +421 33 5582 177E-Mail: farnost.dolneoresany@abu.sk

Kategorie Dolné Orešany

Dolné Orešany (Unter-Nussdorf) – Dreifaltigkeitskapelle

Kategorie Dolné Orešany

Die Dreifaltigkeitskapelle ist ein einschiffiges Barockgebäude aus dem Jahre 1715. Sie wurdeim Auftrag der Gemeinde errichtet, und zwar aus Dankbarkeit dafür, dass die Pest das Dorfverschont hatte, obwohl die Dörfer der Region stark davon betroffen gewesen waren. In derKapelle sind die Statuen des Heiligen Rochus und der Heiligen Rosalia, der Schutzheiligenwider die Pest, zu sehen. Die Kapelle ist ein Wallfahrtsort. Papst Pius IX. gewährte im Jahre1851 den Gläubigen, die anlässlich des Dreifaltigkeitsfests umkehrten und durch Beichte undKommunion gestärkt, fromm für das gemeinsame Einvernehmen der christlichen Herrscher,die Abschaffung von Irrglauben und die Verherrlichung der heiligen Mutter Kirche beteten,einen siebenjährigen Ablass. Die Kapelle wurde 1946 renoviert und ein Jahr später eingezäunt.Die Renovierung des Inneren der Kirche erfolgte im Jahre 1986. Um die Kapelle herum, ineinem Halbkreis befinden sich Bauwerke, die die „14 Leiden Jesu“ bergen. In den Bauwerkenwerden die einzelnen Kreuzwegstationen durch Holzreliefs dargestellt, die 2008 renoviertwurden. Das Kreuz neben der Kapelle erinnert an den Friedhof um die Kapelle, wo die Opferder ehemaligen Pestepidemie beerdigt wurden. Wallfahrten werden traditionell zumDreifaltigkeitsfest und zu den heiligen Messen zu Ehren des Heiligen Rochus organisiert.Quelle:http://www.putnickemiesta.sk/putnicke-miesta-na-slovensku/trnavska-arcidieceza/dolne-oresany/Kontakt:Postanschrift: Farský úrad (Pfarramt), Dolné Orešany 1, 919 02 Dolné OrešanyAdministrator der Pfarrei: Dušan JurákTelefonnummer: +421 33 5582 177E-Mail: farnost.dolneoresany@abu.sk

Kategorie Chtelnica

Chtelnica (Wittenz) – Kapelle des Heiligen Rochus

Kategorie Chtelnica

Die Kapelle des Heiligen Rochus steht in einem von Wäldern umgebenen Tal in den KleinenKarpaten, nordwestlich von der Gemeinde. Die Bewohner von Wittenz pilgertenjahrhundertelang in jedem Jahr an diesen Ort. Die Tradition stammt aus dem Ende des 17.Jahrhunderts. Zwischen 1680 und 1688, am Ende der schrecklichen Pestepidemie bauten hierdie Bewohner von Wittenz aus Dankbarkeit eine spätrenaissancistische Kapelle. An diesesEreignis erinnert das Altarbild, das die Schutzheiligen der Kapelle, den Heiligen Rochus, dieHeilige Rosalia, den Heiligen Sebastian und den Heiligen Isidor, darstellt. Das kostbare barockeÖlgemälde wurde am Ende des 17. Jahrhunderts auf Leinen geschaffen. In den geschnitztenHolznischen an seinen Seiten stehen die Statuen des Heiligen Rochus und der Immaculata.Diese stammen wahrscheinlich aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude ist seit 1963im Verzeichnis der Denkmäler in der Westslowakei aufgeführt. Das ganze Gebäude,einschließlich des Altarbildes und der Statuen, wurde schwer beschädigt. Es wurde mehrmalsrenoviert, zum Beispiel 1788, 1983 und 1986. Neben der Kapelle befindet sich eine steinerneStatuengruppe aus dem Jahre 1806, wo der Heilige Johannes der Täufer Jesus tauft. Die Kapellewird jährlich von Pilgern besucht.Quelle: https://www.chtelnica.sk/obec-2/pamiatky/kaplnka-sv-rocha/Kontakt:Telefonnummer: +421337794125,E-Mail: chtelnica@chtelnica.skInternet: https://www.chtelnica.sk/obec-2/pamiatky/kaplnka-sv-rocha/Postanschrift: Rímskokatolícka cirkev (Pfarramt der römisch-katholischen Kirche),Chtelnica, 922 05 Chtelnica 170Telefonnummer: 033/7794 128E-Mail: farnost.chtelnica@abu.sk

Kategorie Skalica

Skalica (Skalitz) – Kapelle des Heiligen Georg (Rotunde)

Kategorie Skalica

Ein Symbol der Geschichte der Stadt ist ihr ältestes Gebäude, die romanische Rotunde desHeiligen Georg. Sie steht an einem wichtigen historischen Ort, in der Nähe der ursprünglichen,frühmittelalterlichen Burg, an deren Stelle 1823 ein Kreuzweg errichtet wurde. In derEntwicklung der Rotunde spiegeln sich diejenigen wichtigen historischen Meilensteine wider,die auch die Stadt geprägt haben. Das ursprüngliche romanische Gebäude hatte ein flaches Dachund war viel niedriger als das heutige. Als die Stadt zu einer königlichen Stadt erklärt wurde,wurde auch die Rotunde umfangreich umgebaut. Als Wachturm war sie ein Teil der Mauer umdie Stadt. Das Gebäude wurde um eine neue Etage erweitert, wobei die untere Etage weiterhinsakralen Zwecken diente. Die Spuren des Wohlstands und des größten Aufschwungs der Stadtzur Barockzeit sind auch an der Rotunde zu sehen. Die Kuppel wurde durch eine Laterneersetzt, der Eingang wurde erweitert, die Fenster wurden ausgetauscht und es wurde eine Grufterrichtet. In der Rotunde befinden sich wertvolle, aus dem Ende des 15. Jahrhundertsstammende Wandgemälde. Sie stellen zwei Szenen aus der Legende des Heiligen Georg dar,dem die Rotunde geweiht wurde, ergänzt um die Wappen der Stadt Skalitz und der FamilieZápolya. Im Innenraum ist eine Ausstellung zu sehen, die die Geschichte dieses wertvollen undeinzigartigen Denkmals darstellt.Quelle: http://www.tikskalica.sk/evt_file.php?file=1283Kontakt:Postanschrift: Potočná 209, 909 01, SkalicaTelefonnummer: +421 34 664 53 41E-Mail: tik@mesto.skalica.skInternet: http://www.tikskalica.sk

Kategorie Skalica

Skalica (Skalitz) – Kirche des Heiligen Franz Xaver

Kategorie Skalica

Die Geschichte der Jesuitenkirche reicht bis ins Jahr 1693 zurück, als der Grundstein für dieKirche und auch für die Schule und das Kolleg gelegt wurde. Die Bauarbeiten dauerten fastdreißig Jahre lang. Die Kirche wurde dem Heiligen Franz Xaver geweiht. Die Jesuitengründeten in Skalitz eine Oberschule. Wegen der großen Anzahl von Brüdern und Schülernwurde sie zu einem Kolleg erweitert. 1724 brach in der Kirche ein Feuer aus. Fünfzig Jahrespäter verließen die Jesuiten die Stadt, und die Kirche wurde für eine kurze Zeit durch diePauliner übernommen.In der Kirche befanden sich ursprünglich acht Altäre. Bis heute blieb jedoch nur der Hauptaltarmit dem Heiligen Franz Xaver auf dem Altarbild und mit den Statuen des Heiligen Petrus unddes Heiligen Paulus erhalten. Das Bild des Schutzheiligen der Kirche gehört mit seiner 3,5 x6,5 m Größe zu den größten Kirchenbildern der Slowakei. Es stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts, von einem unbekannten Maler. Die Kirche war für eine lange Zeit dem Verfallausgesetzt, mehrere Teile ihres Innenraums wurden in andere Kirchen transportiert. Nur derbereits erwähnte Hauptaltar und die Fresken der Seitenkapelle der Heiligen Maria blieben da.Die Kirche wurde 2011 vollständig rekonstruiert, was die größte Rekonstruktion in derGeschichte von Skalitz war. Die Kirche wurde sowohl von außen als auch von innen renoviert.Die renovierte Kirche wurde am 27. November 2011 feierlich eröffnet. Mit diesem Tag beganneine neue Ära in der Geschichte der Kirche als kulturelles und gesellschaftliches Zentrum vonSkalitz. Die Kirche verfügt über eine besondere Akustik, sogar über die beste in Mitteleuropa.Das Kultusministerium der Slowakischen Republik zeichnete die Kirche als Kulturdenkmal desJahres 2011 aus. Die Kirche steht im Eigentum der Stadt, Gottesdienste werden in ihr nichtgehalten.Quelle: http://www.regionzahorie.sk/jezuitsky-kostol-skalica-akustikaKontakt:Postanschrift: Škarniclovská 100/1, 909 01 SkalicaTelefonnummer: +421 34 664 53 41E-Mail: tik@mesto.skalica.skInternet: http://www.tikskalica.sk

Kategorie Holíč

Holíč (Holitsch) – Pfarrkirche des Heiligen Martin (Prämonstratenserorden)

Kategorie Holíč

Kirche der Heiligen Margareta von Antiochia (Sitz: Sankt-Martins-Platz) – Das barock-klassizistische Gebäude wurde zwischen 1752 und 1755 anhand der Pläne des Architekten J.N. Jadot errichtet. Ursprünglich wurde es zusammen mit den dazugehörigen Gebäuden alsKlosterkirche der Kapuziner aufgebaut. Zur Zeit der Reformen von Joseph II. wurde das Klosterumgebaut. Der einschiffige Innenraum der Kirche ist durch ein geradwandiges Presbyteriumabgeschlossen, das mit einer preußischen Kappe abgedeckt ist. Die innerenEinrichtungsgegenstände der Kirche wurden im barock-klassizistischen Stil errichtet und sindgroßteils original, sie stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Kirche ist seit1755 eine Pfarrkirche. Der Esztergomer Erzbischof József Batthyány genehmigte mit seinemBeschluss vom 1786, dass die Pfarrei dem Heiligen Martin geweiht wird. Die Kirche und dasKloster sind heute im Besitz des Prämonstratenserordens. Das Kloster wurde an die Ostseiteder Kirche gebaut. Es hat einen quadratischen Grundriss, mit einem Hof in der Mitte. DieRäumlichkeiten des zweistöckigen Gebäudes sind mit preußischen Kappen und mitSpiegelgewölben abgedeckt. Über dem Eingang befindet sich ein Chor mit einer Orgel, der aufdie in den Arkaden stehenden drei Stützen aufgebaut wurde. In der Seitenkapelle der HeiligenMaria befindet sich ein Altar, der eine Pietà darstellt. Das Holitscher Barockrelief gehört zu denwertvollsten mitteleuropäischen Kunstwerken seiner Art. Die Statuengruppe ist mehr als 300Jahre alt. An der westlichen Wand befindet sich die Kanzel, wozu von dem Schiff eine Treppeinnerhalb der Wand führt. In der Mittellinie der Kirche steht der dem Heiligen Martin geweihteAltar, während die beiden Seitenaltäre den Namen des Heiligen Johannes Nepomuk und denNamen des Heiligen Antonius von Padua tragen. Der steinerne Taufbrunnen wurde fürliturgische Zwecke aus einer älteren Pfarrkirche in die Kirche des Heiligen Martin gebracht.Quelle: Stadt Holitsch

Kategorie Holíč

Jézus Szent Szíve gótikus templom

Kategorie Holíč

Kostol bol vybudovaný v roku 1397 v gotickom štýle za vlády Stibora zo Stiboríc, ktorý získal hradné panstvo od kráľa Žigmunda. Prešiel rôznymi úpravami a bol striedavo zasvätený sv. Martinovi a Božskému srdcu Ježišovmu. Je jednoloďový, zaklenutý valenou klenbou s lunetami. Koncom 17. storočia bol barokovo upravený a doplnený vežou. Barokový hlavný oltár je zasvätený Božskému srdcu Ježišovmu a bočné oltáre Panne Márii a sv. Martinovi. Na chóre sa nachádza orgán so šiestimi mutáciami. Staré zvony kostola skončili počas 1. svet. vojny v zlievarňach. Tie dnešné boli inštalované 25. mája 1924. Lavice v sanktuáriu a lustre z brúseného skla pochádzajú zo zámockej kaplnky Holíčskeho zámku. Pôvodná kaplnka  vznikla ako románsky kostolík, ktorý dal pravdepodobne i názov mestečku. Holíč sa v dobových prameňoch spomína ako Alba Ecclessia, Weisskirchen, čiže Biely kostol. Archeologickým prieskumom bol zistený ešte starší kamenný objekt, takže sa jedná v základoch o najstaršiu stavebnú pamiatku v meste. V tesnej blízkosti Gotického kostola sa nachádza  Loretánska kaplnka, ktorá slúžila v nepokojnom 16. storočí ako pravoslávny kostol a bol v nej pochovaný aj jeden z najznámejších šľachticov Peter Bakič. Dnešný barokový výzor získala v 18. storočí., v rozmedzí rokov 1727 – 1779. V súčasnosti je bez interiérového vybavenia a nie je sprístupnená verejnosti.  Zdroj: Mesto Holíč  Kontaktné informácie: Adresa: Rímskokatolícka cirkev, farnosť Holíč, Nám. sv. Martina 2, 908 51 Holíč Telefón: 034-6682214 e-mail: faraholic@faraholic.sk

Kategorie Kopčany

Antiochiai Szent Margit-templom

Kategorie Kopčany

Gotizovaný, pôvodne románsky kostolík. Je jednou z najstarších architektonický pamiatok na Záhorí. Jej pôvod nie je doposiaľ podrobne prebádaný. Najstaršia písomná zmienka o kaplnke pochádza z roku 1554. Existenciu potvrdzuje aj známa Komenského mapa z r. 1627, na ktorej je obec Kopčany vyznačená ako stredne veľká obec s kostolom umiestneným v priestore „Hrúdov“. Kostol sa nachádza len necelý kilometer od Valov – sídla veľkomoravských kniežat v chotári obce Mikulčice na moravskej strane. Typologicky patrí do skupiny malých jednoloďových kostolov s pravouhlým uzáverom lode, ktoré sa stavali v strednej a západnej Európe v 8. -11. storočí. Výsledky prieskumov a výskumov okolia kostola v rokoch 1994 – 2000 dokazujú jeho intenzívne osídlenie už od neskorej kamennej doby. Svoj vrchol dosiahlo v 9.-10. storočí, kedy sa pozdĺž predpokladanej historickej cesty z mikulčického sídliska Valy na východ sformovala na ľavom brehu rieky Moravy v katastri dnešných Kopčian skupina osád. Funkčne súvisela s hradiskom Valy. Aj po zániku mikulčického hradiska pokračoval život v dvoch doteraz známych osadách v blízkosti kostola sv. Margity Antiochijskej až do 13. storočia, kedy sa tento priestor stáva pravdepodobne posledným obývaným miestom niekdajšej mikulčickej aglomerácie. Doterajší výskum historickej topografie naznačuje, že poslední obyvatelia osady z okolia Kostola sv. Margity Antiochijskej odišli, pravdepodobne do dnešných Kopčian, v 16.-17. storočí. Kostol asi naďalej slúžil pre priľahlé územie až do 18. storočia, kedy postavili nový kostol priamo v obci. Zdroj: http://kopcany.sk/Web/sk/Pamiatky Kontaktné informácie: Adresa: Kopčany 1147, 908 48 Kopčany Telefón: +421 908 550 291 e-mail: lucia.pecinova@centrum.sk

Kategorie Báč

Ferences kolostor és templom

Kategorie Báč

K významným pútnickým lokalitám Trnavského kraja patrí západoslovenská obec Báč, kde kroky pútnikov smerujú do bývalého barokového františkánskeho kláštora a kostola zasväteného sv. Antonovi Paduánskemu. Väčšia časť výzdoby kostola pochádza z obdobia jeho výstavby (1660 – 1674), no sú tu i secesné nástenné maľby zo začiatku 20. storočia. Na hlavnom oltári je umiestnený obraz sv. Antona Paduánskeho (1861) – patróna kostola. Pohľad pútnika však smeruje k milostivému obrazu Panny Márie. Pochádza z poslednej štvrtiny 18. storočia a je umiestnený nad klasicistickým tabernákulom hlavného oltára z roku 1772. V roku 1715 obraz niekoľkokrát zázračne slzil krvavé slzy. Budova františkánskeho kláštora v Báči je v histórii Slovenska smutne známa aj ako miesto, kde boli komunistickým režimom väznení viacerí kňazi a významní predstavitelia Katolíckej cirkvi. Kláštor, v ktorom bol začiatkom 50. rokov 20. storočia zriadený internačný tábor, bol aj svedkom utrpenia rehoľníka bl. Dominika Metoda Trčku, ako aj blahoslavených gréckokatolíckych biskupov Vasiľa Hopka a Pavla Petra Gojdiča. Dlhé roky tu bývala aj násilne vyvezená rehoľná komunita Inštitútu Preblahoslavenej Panny Márie (Institutum Beatae Mariae Virginis – IBMV, známejšia ako „anglické panny“, teraz Congregatio Jesu – CJ). Pútnici začali prichádzať do Kostola sv. Anny nanovo až koncom 80. rokov, no hlavne po roku 1989. V súčasnosti sa v Báči organizujú púte 8. septembra na sviatok Narodenia Panny Márie a 13. júna na sviatok sv. Antona Paduánskeho. Zdroj: https://krajzazitkov.sk/objavuj/place/kostol-sv-antona-paduanskeho/ Kontaktné informácie: Adresa: Rímskokatolická farnosť,  Báč 1, 930 30 Báč Telefón: 00421 (0)31 5598580

Kategorie Šaštín-Stráže

Hétfájdalmú Szűzanya bazilika (pálos, plébánia)

Kategorie Šaštín-Stráže

Život Šaštína-Stráží je úzko spätý s národnou svätyňou, bazilikou (basilica minor) Panny Márie Sedembolestnej, hlavnej patrónky Slovenska. Jej pôvod siaha až do roku 1736, kedy začali terajšiu baziliku stavať podľa plánov Mateja Vépiho aj spolu priľahlým kláštorom rehoľníci svätého Pavla - pavlíni. Dnes je kláštor a bazilika v správe saleziánskej rehole. Počas pútí, najmä na Slávnosť zoslania Ducha Svätého (Turíce) a Slávnosť Panny Márie Sedembolestnej (15. septembra), mesto a baziliku navštívi niekoľko desiatok tisíc pútnikov. Pútnici však prichádzajú počas celého roka, a to nie len zo Slovenska, ale aj zo zahraničia, najmä susedných krajín. Bazilika je úzko spätá so sochou Sedembolestnej Panny Márie z roku 1564, ktorej uctievanie povolil v roku 1732 arcibiskup Imrich Esterházy. Jedná sa o neskorogotickú podunajskú prácu neznámeho autora. Je umiestnená na neskorobarokovom oltári a stala sa základom pre tzv. šaštínsky typ piet. Maliarska výzdoba baziliky nesie rukopis Jeana Josepha Chamanta a Lukáša Krakera. Zdroj:  https://krajzazitkov.sk/objavuj/place/bazilika-panny-marie-sedembolestnej/   Kontaktné informácie: Adresa: Národná svätyňa Bazilika Sedembolestnej Panny Márie Kláštorné námestie 1295 908 41 Šaštín-Stráže Poverený pastoráciou pútnického miesta: P. Ondrej Kentoš OSPPE Tel - pevná linka: +421 34 6941 502 E-mail: spravca@bazilika.sk Informačné centrum: Vybavuje prihlasovanie pútí (jednotlivci, farnosti, školy, spoločenstvá) Centrum funguje každý pracovný deň: 9.00 - 12.00 Tel - pevná linka: +421 34 6542 111 Tel - mobil: 0903/160 904 E-mail: pute@bazilika.sk Web: http://bazilika.sk/

Kategorie Sereď

Sereď – Stredný Čepeň – Mariä-Himmelfahrt-Kapelle

Kategorie Sereď

Die Wallfahrten in dieser Region begannen in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts, als Sereď und ihre Umgebung von einer Cholera-Epidemie betroffen wurden. An der Krankheit sind sehr viele Menschen gestorben. Am Ende der Epidemie bauten die Bewohner aus Dankbarkeit eine Kirche im Zentrum von Čepeň. Sie wurde ursprünglich der Jungfrau Maria, Patronin der Christen, geweiht. Später bekam sie den heutigen Namen Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Diese Kapelle wurde an der Stelle einer früheren, in den historischen Quellen im Jahre 1634 erwähnten Kapelle aufgebaut. Die Bauarbeiten begannen 1832 und endeten 1835. Das traditionelle, einschiffige Gebäude ist an der Ostseite durch eine polygonale Apsis und einen prismatischen Turm, der in einem pyramidenförmigen Dach endet, abgeschlossen. Neben dem Haupteingang der Kirche sind Aufschriften zu sehen, die die Ereignisse des Jahres 1831 beschreiben. Das Altarbild stellt Mariä Himmelfahrt dar. Die Kapelle wurde 2001 restauriert und erweitert. Vor der Kapelle stehen zwei Kreuze, und das Gebäude wird von drei Seiten von dem am Anfang des 20. Jahrhunderts errichteten Kreuzweg mit 14 Stationen umgeben. Die heutige spätbarocke Kirche des Heiligen Johannes des Täufers steht gegenüber der Stelle, wo früher die Pfarrkirche stand. Diese brannte 1777 ab, deshalb ließ der damalige Besitzer des Landguts, Graf Franz Esterházy, im Jahre 1781 eine neue Kirche bauen. Die einschiffige Kirche mit polygonalen Wänden und der in ihre Fassade eingebaute Turm wurden zuletzt zwischen 1991 und 1995 renoviert. Der Weg der Gläubigen führt an Wallfahrtssonntagen traditionell von der Pfarrkirche zur Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Danach ziehen die Leute zur Kapelle in Dolný Čepeň, wo sie traditionell Marienlitaneien beten. Die Wallfahrten enden mit diesem Gebet. Das Fest Mariä Himmelfahrt endet in Stredný Čepeň mit einem klassischen Kirchweihfest.

Kategorie Tomášikovo

Lourdes-i Szűz Mária barlang

Kategorie Tomášikovo

V obci sa nachádza okrem jaskyne aj kostol, postavený v r. 1801, ktorý je zasvätený Najsvätejšej Trojici. Známou pamätihodnosťou v obci je kaštieľ Eszterházyovcov. Majiteľom kaštieľa bol na konci 19. storočia gróf Michal Eszterházy. Správcom jeho majetku bol Dózsa Prenoszil, jeho manželkou bola Mária-Irma Zalkaová, sesternica biskupa v Győri. Mali dve deti: hluchonemú Margitu a syna, ktorý zomrel v mladom veku. Margitka je hlavnou postavou príbehu o lurdskej jaskyni.Margita ako štvormesačná prekonala vážny zápal mozgových blán. Tri dni bola v bezvedomí a lekár sa vzdal nádeje na jej prežitie. Ako osemmesačná vypadla slúžke z rúk, pritom sa jej poškodil ľavý zvukovod. Jej matka si vtedy zaumienila, že s ňou pôjde na púť do Lúrd. S farárom Dr. Františkom Koperniczkým z Veľkých Ludaníc a učiteľom náboženstva Imrichom Nádorom strávili v Lurdoch v r. 1901 tri dni. O polnoci sa konala procesia. Matka dievčatka nahlas prosila Pannu Máriu o pomoc a príhovor, aby Margita mohla povedať čo len pár slov. Počas procesie sa zdravotný stav Margity začal zlepšovať. Jej matka si tam vtedy zaumienila, že dá v Tomášikove postaviť na počesť Svätej Panny jaskyňu, aká je v Lurdoch. Na výslovné želanie uzdraveného dievčaťa ju postavili na cintoríne blízko vchodu. Kamene na stavbu dali priviesť priamo z Lúrd.Trnavský arcibiskup Mons. Ján Orosch dekrétom vyhlásil toto miesto 5. septembra 2015 za mariánske pútnické miesto Trnavskej arcidiecézy bez rozdielu národnosti, a na základe vyše storočnej tradície určil za výročný deň púte sobotu, ktorá je najbližšia ku dňu sviatku Narodenia Panny Márie. Zdroj: Arcibiskupský úrad, Trnavská arcidiecéza _________Literatúra:www.tomasikovo.sk; www.panoramy.sme.sk Kontaktné informácie:Adresa: Rímskokatolícky farský úrad, Tomášikovo 320, 925 04 TomášikovoTelefón: 031/7855 113,e-mail: farnost.tomasikovo@abu.sk

Kategorie Dechtice

Alexandriai Szent Katalin-templom (Katarínka, rom)

Kategorie Dechtice

Františkánsky kláštor a kostol svätej Kataríny, nachádzajúci sa na ceste smerom k Naháču, založil gróf Krištof Erdödy v roku 1618. Na priestranstve pred ním vzniklo neskôr sedem kaplniek zoradených do polkruhu, ktorý na severnej strane pri lese uzatváralo súsošie Ukrižovania. Svätá Katarína bola známym pútnickým miestom; kláštor bol totiž založený na mieste, kde bola prastará kaplnka svätej Kataríny preslávená zázrakmi. Púte sa tu konali na Bielu nedeľu, na Svätodušný pondelok a na sviatok sv. Kataríny. Veľká púť sem chodievala najmä z Trnavy. Keď bol františkánsky kláštor Jozefom II. v roku 1786 zrušený, začalo všetko chátrať. V roku 1811 bolo súsošie Ukrižovania prenesené pred farský kostol v Dechticiach. V súčasnosti Katarínku opravujú cez prázdniny mladí nadšenci.Dnes možno vidieť zachované kostolné ruiny s vežou a zvyšky krídla kláštornej budovy. Na sviatok sv. Cyrila a Metoda sa tu koná tradičné podujatie – Deň otvorených dverí. Kláštor sa zapája aj do podujatia Noc hradov a zrúcanín a Noc kostolov. Na ruiny kláštora sv. Kataríny sa dostanete pohodlne autom - musíte odbočiť na záchytné parkovisko, ktoré je medzi Dechticami a Naháčom. Odtiaľ je to potom po kláštor približne 20 minút peši. Pre „malých turistov" sú pripravené táboriská, kde si môžete spraviť pravú opekačku v prírode. Zdroj: https://krajzazitkov.sk/objavuj/place/zrucanina-katarinka/ Kontaktné informácie:Telefón: 0908 811 033E-mail: katarinka@katarinka.skWebstránka: http://www.katarinka.sk/

Kategorie Borský Mikuláš

Mária Magdolna kápolna

Kategorie Borský Mikuláš

Na najvyššom bode Záhorskej nížiny (296,9 m. n. m.) na pieskovom vŕšku čiastočne zalesnenom pahorku nad osadou Habany sa nachádza pôvodne pútnické miesto s kaplnkou. Kaplnku svätej Márie Magdalény dal v roku 1668 postaviť Imrich Czobor, no začiatkom 18. storočia bola zničená za Rákociho povstania. Dnešná neoklasicistická kaplnka bola postavená koncom 19. storočia. Pri kaplnke sa v minulosti zastavovali náboženské procesie, ktoré išli pešo z Trnavy na púte do Šaštína. Kaplnku viac krát vykradli a poškodili vandali. V súčasnosti sa púť ku kaplnke koná v nedeľu okolo sviatku sv. Márie Magdalény – 22. júla. Zdroj: http://www.putnickemiesta.sk Kontaktné informácie:Adresa: Rímskokatolícky farský úrad, Farnosť Borský Mikuláš, Cintorínska 421, Borský MikulášTelefón: 034/65 95 292Mail: borsky-mikulas@ba.ecclesia.sk

Kategorie Ducové

Ducói erőd – templom

Kategorie Ducové

V mlad­šej dobe bronzovej (1300 - 1100 rokov pred n. L), ľud velatickej kultúry vybudoval na terase Kostolca významné hradisko. Fortifikačný systém hradiska - mohutný val a priekopa sa na lokalite zachovali dodnes. Okrem sídliska sa na Kostolci zistili aj kostrové hroby príslušníkov velatickej kultúry. Žiarové hroby z toho istého obdobia sa v minulosti našli v staršej časti dnešnej obce Ducové a v polohách Veľký diel a Panský jarok. Prechodne bol Kostolec osídlený aj v dobe rímskej (2. - 3 stor. n. L), pričom z areálu pochádzajú drobné nálezy. Najvýznamnejšie osídlenie Kostolca z hľadiska našich národných dejín predstavuje slovenské osídlenie z 9. - 10. stor. Vy­budované opevnenie - palisáda z dubových kolov, obytné časti - zrubové domy a kostolík - rotunda sú charakterizované ako súčasť veľmožského dvorca sídla príslušníkov dvorskej aristokracie. Moderná náznaková rekonštrukcia dáva dobrý prehľad o ich umiestnení v teréne. Zánik dvorca možno spájať s ambíciami Arpádovcov pri rozširovaní obsadeného územia koncom 10. stor. Po definitívnom zániku dvorca sa jeho plocha používala až do pol. 19. stor. ako cintorín.5. júla 1990 sa na sviatok sv. Cyrila a sv. Metoda uskutočnil prvý ročník Národnej púte na Ducové-Kostolec. Púte sa konajú od tohto roku pravidelne každý rok. Zdroj: http://www.ducove.sk/index.php?option=com_content&view=article&id=26&Itemid=34 Kontaktné informácie:Adresa: Rímskokatolícka cirkev, Farnosť Moravany nad Váhom, Radová 75, 922 21 Moravany nad VáhomTelefón: 033 / 77 47 117

Kategorie Trstín

Trstín-Hájiček – Kirche der Jungfrau Maria

Kategorie Trstín

Der historisch bedeutende Wallfahrtsort Hájiček liegt über Trstín. Am Wallfahrtsort befindensich die Kirche der Jungfrau Maria, ein hölzerner Glockenturm, ein Brunnen und ein Kreuzweg.Der Überlieferung nach war der Ort bereits im 13. Jahrhundert bekannt. Gemäß demDiözesanverzeichnis war das älteste Patrozinium der Kirche das der Muttergottes der siebenSchmerzen. In einem zur Zeit des Erzbischofs József Batthyány erstelltenKirchenbesuchsprotokoll wurde im Jahre 1782 aufgezeichnet, dass die Kirche 1245 gebautworden war. Das wird auch durch die Aufschrift an der Kirche bestätigt: MCCXLV. Als weitereNachweise dafür dienen das spätromanische Fundament der einschiffigen, mit einer Apsisversehenen, aus Ziegeln gebauten Kirche sowie das romanische Halbkreisbogenportal an ihrerSüdseite. An der Kirche in Hájiček wurden am Ende des 17. Jahrhunderts (gemäß der Aufschriftam Chor im Jahre 1696) architektonische Änderungen vorgenommen.Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde in einem Glasschrank auf dem Altar der Kirche eine inSeide gekleidete Statue der Schmerzhaften Muttergottes aufgestellt, die auch als gnadenvollePietà bekannt ist. Hájiček erlebte insbesondere nach 1764 eine Blütezeit. Damals wurde dieStatue der Muttergottes der sieben Schmerzen in die neue Kirche in Šaštín gebracht. Danachwurde Šaštín zum Fest der Geburt Mariä von Tausenden von Pilgern aus der gesamtenÖsterreichisch-Ungarischen Monarchie aufgesucht, und Trstín wurde zu einer wichtigenStation des Pilgerweges.Antal Foris, Priester von Trstín, zeichnete in sein Gedenkbuch interessante Geschichten überdie wundersamen Heilungen an diesem Ort auf. 1793 verbreitete sich die Nachricht, dass vorder Statue der Schmerzhaften Muttergottes wundersame Heilungen geschehen waren.Am 23. April 1794 wurde die Statue der Schmerzhaften Muttergottes auf Anweisung desörtlichen Priesters nach Trnava gebracht. Die originale gnadenvolle Pietà wurde 1923 geweihtund an seinen ursprünglichen Platz, in die Kirche in Hájiček, zurückgebracht.Im Oktober 1923 wurde der steinerne Kreuzweg feierlich eröffnet. Neben dem Wallfahrtsort,auf der nahe gelegenen Wiese befindet sich ein Brunnen.Quelle: Erzbischofsamt der Diözese Trnava_________Literatur:ČIČO, M. (ed.): Kalvárie a krížové cesty na Slovensku (Kalvarienberge und Kreuzwege in derSlowakei). Bratislava: Pamiatkový ústav (Institut für Denkmäler), 2002Quelle: PIATROVÁ, A. et al. Pútnické miesta Slovenska. Sprievodca. (Wallfahrtsorte in derSlowakei. Reiseführer.) Trnava: Filozofická fakulta Trnavskej univerzity, Inštitút kresťanskejkultúry (Universität Trnava, Philosophische Fakultät, Institut für christliche Kultur), 2010Kontakt:Postanschrift: Rímskokatolícky farský úrad (Römisch-katholisches Pfarramt), Trstín183, 919 05 TrstínTelefonnummer: 033/5589 281E-Mail: farnost.trstin@abu.skInternet: www.trstin.sk/fara

Kategorie Šamorín

Šamorín (Sommerein) – Mariä-Himmelfahrt-Pfarrkirche

Kategorie Šamorín

Das ursprüngliche Kirchengebäude ist einschiffig und verfügt über ein segmentgewölbtesSanktuar. Der Turm wurde in die Hauptfassade eingebaut. Die Innenwände und dieGewölbedecke sind mit Fresken und prachtvollen künstlerischen Gemälden geschmückt. Diesesind vor allem im Jahre 1778 geschaffene Kunstwerke des Kunstmalers F. Sogrist, dieverschiedene Ereignisse aus dem Leben des Heiligen Franziskus von Paola darstellen. Auf demDeckenfresko im Sanktuar der Kirche ist die Begegnung des französischen Königs LudwigXVI. mit dem Heiligen Franziskus von Paola zu sehen. Der kranke König erfuhr von demasketischen Leben und den Heilfähigkeiten des Heiligen Franziskus, und er bestellte ihn durchVermittlung des Papstes nach Tours. Franziskus entschloss sich schwer zur Reise. Schließlichteilte er dem König unverblümt mit, dass er ihn nicht heilen könne, und ihm auch Gott nichthelfen werde. Aber er könne ihn auf einen christlichen Tod vorbereiten. Heute trägt die Kircheden Namen Mariä Himmelfahrt. Die Kirche und das dazugehörige Kloster sind durch einenFlur und eine Sakristei verbunden. Die Orgel der Kirche wurde von einem der renommiertestenOrgelbauer der Zeit, Ludwig Mooser, gebaut. Die ursprüngliche Komposition ist nicht bekannt,aber aus dem erhaltenen Pfeifenmaterial kann man folgern, dass die Orgel 20 Register besaß.Die späteren Änderungen verschlechterten die Qualität der Orgel. Zur Jahrtausendwende wurdeihr Zustand so kritisch, dass der Gedanke ihrer Rekonstruktion und Restaurierung auftauchte.Die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Orgel wurde 2005 beendet.Quelle: http://www.dokostola.sk/kostol/410271-farsky-kostol-nanebovzatia-panny-marieKontakt:Postanschrift: Kláštorná 2, 931 01 ŠamorínPfarrer: PaedDr. Mgr. Pavol Myjavec, PhD.Telefonnummer: 031/562 23 61E-Mail: samorin@ba.ecclesia.sk

Kategorie Šamorín

Šamorín (Sommerein) – Synagoge

Kategorie Šamorín

Die Synagoge in Sommerein wurde im Jahre 1912 geweiht. Beim Bau des neuen Gebetshauseswurden nicht nur Merkmale und Formen der romantischen Architektur, sondern auch Motiveaus dem Nahen Osten verwendet. Die Fenster der Synagoge wurden mit bunten Gläserngeschmückt. Der Innenraum wurde unter Verwendung mehrerer damals charakteristischenStilelemente entworfen. Mit der Empore, wo die Frauen Platz nahmen, wurde der Innenraumin zwei Teile geteilt. Seit dem Holocaust war die Synagoge praktisch mindergenutzt, weil außerzwei oder drei Familien alle Mitglieder der jüdischen Gemeinde aus Sommerein deportiertwurden. Nach 1996 kamen jedoch bessere Zeiten, und es begann ein neues Kapitel im Lebender Synagoge. Dank der At Home Gallery dient der Innenraum heute zur Vorstellung vonKunstwerken und auch als Konzertsaal.Quelle: https://krajzazitkov.sk/objavuj/place/samorinska-synagoga/Kontakt:Aktuelle Verwendungszwecke: Kultur, Bildung, TourismusPostanschrift: At Home Gallery, Mliečňanská 6, 93 101 ŠamorínTelefonnummer: 0903-255 681, (031) 562 7999E-Mail: athome@stonline.skInternet: www.athomegallery.org

Kategorie Trnava

Trnava – Basilika des Heiligen Nikolaus, Basilica minor

Kategorie Trnava

Als Vorlage für das Heiligenbild der Muttergottes in Trnava diente ein Bild in der Kirche derHeiligen Bonifatius und Alexius in Rom. Auf dem nach byzantinischem Muster geschaffenenBild wird die Jungfrau Maria mit dunkler Gesichtshaut und dunkel gekleidet dargestellt. DasGnadenbild der Jungfrau Maria in Trnava ist 89 x 71 cm groß, und es wurde auf Holz gemalt.Die Türken haben 1663 Hlohovec, Nitra, Modra und Pezinok geplündert und verwüstet, siebrachen in das Franziskanerkloster der Heiligen Katharina ein, und sie gelangten in die Nähevon Trnava. In die Stadt konnten sie jedoch nicht reinkommen, somit blieb Trnavaunbeschädigt. Zu dieser Zeit kam es zu einem besonderen Ereignis – auf dem Gnadenbild derJungfrau Maria in der Pfarrkirche erschien blutiger Schweiß. Obwohl relativ wenigeAufzeichnungen über diese außerordentliche Erscheinung gemacht wurden, glaubten dieMenschen daran, und die Nachricht wurde auch noch Jahre später verbreitet.Aus der Zeit des Rákóczi-Aufstandes (1703-1711) stammen weitere Aufzeichnungen darüber,dass das Marienbild auf wunderbare Weise Tränen vergoss.Nach diesen Ereignissen baten die Stadtbewohner darum, für das Gnadenbild der JungfrauMaria in Trnava einen würdigeren Platz zu finden. Am 03. Juni 1739 wurde der Grundstein fürdie Marienkapelle gelegt und geweiht. Schon am 09. September 1741 wurde die Kapellezusammen mit ihrem Altar feierlich geweiht.Nach dem ersten Weltkrieg ließ die Verehrung der Jungfrau Maria in Trnava nach. DieTradition begann nach 1939 wieder aufzuleben. Es wurden wieder heilige Messen, Predigten,Prozessionen und Gebete gehalten, und die Verehrung der Jungfrau Maria in Trnava wurde inForm von Novenen (neuntägigen Andachten) erneuert. Die Novenen werden jedes Jahrzwischen dem 13. und dem 21. November veranstaltet.Quelle: Erzbischofsamt der Diözese Trnava________Literatur:Rusina, I. (ed.): Dejiny slovenského výtvarného umenia: Barok (Geschichte der slowakischenbildenden Kunst: Barock). Bratislava SNG, 1998Kontakt:Postanschrift: Rímskokatolícky farský úrad (Römisch-katholisches Pfarramt) Ulica M.Sch. Trnavského 3, 917 01 Trnava 1Telefonnummer: 033/5931 081,E-Mail: dekanat.trnava@abu.skInternet: https://www.abu.sk/

Kategorie Trnava

Ortodox zsinagóga

Kategorie Trnava

Ortodoxná synagóga, vzhľadom na svoje rozmery nazývaná „Malá synagóga", je halová stavba bez veží orientovaná východo-západným smerom, v interiéri so ženskými galériami nesenými liatinovými stĺpmi. Okrem nich sa v interiéri zachovalo niekoľko pôvodných historizujúcich umelecko-remeselných detailov a zvyšky pôvodnej výmaľby. Kontinuita fungovania židovského spoločenstva bola nástupom fašizmu v roku 1939 prerušená, po 2. svetovej vojne synagóga fungovala už len krátko a jej pôvodná funkcia zanikla začiatkom 50. rokov 20. storočia. Odvtedy bola využívaná na rôzne utilitárne, prevažne skladovacie účely a dlhé roky chátrala. Začiatkom 90. rokov 20. storočia židovská obec synagógu zreštituovala a následne odpredala do súkromného vlastníctva. Prešla komplexnou stavebnou obnovou a po desiatkach rokov je znova sprístupnená verejnosti. Jej oživenie, hoci už nie s pôvodnou funkciou, ale s novým kultúrno-spoločenským využitím, je v okrajovej oblasti, akou je obnova pamiatok židovskej architektúry na Slovensku, pomerne ojedinelým dielom. Zdroj: http://www.vitajtevtrnave.sk/sk/register/ortodoxna-synagoga Kontaktné informácie:Súčasné využitie: kaviareň, výstavyAdresa: Haulíkova 405/3, 917 00 TrnavaTelefón : +421 910 921 922e-mail : info@synagogacafe.skweb: http://www.synagogacafe.sk